Aussaat der Ginkgo Samen
Der Ginkgo bevorzugt sandhaltige und nährstoffarme
Böden. Für eine erfolgreiche Aussaat
und Aufzucht eignet sich daher Aufzuchterde oder mit Sand vermischte
Blumenerde (etwa ein Drittel Sand sollte genügen). Wir haben
für unsere Ginkgos Blumenerde mit kleinen Steinen gemischt.
Wollen wir mal hoffen, dass der Ginkgo nicht zu wählerisch
ist und auch in einem Blumenerde-Steine-Gemisch gedeiht.
Bevor mit der eigentlichen Aussaat begonnen wird, sollte die Schale
der Ginkgosamen entweder mit Sandpapier angerauht oder mit einem
Messer eingeritzt werden. Anschließend legt man die Samen
für 24 Stunden in lauwarmes Wasser. Durch die angerauhte
Schale beginnen die Samen des Ginkgo zu quellen und das
Keimen wird beschleunigt.
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Ginkgosamen in Töpfen
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Nach etwa 24 Stunden werden die Gingkosamen aus dem Wasser genommen
und auf die Erde gelgt, die zwischendurch in kleine Blumentöpfe
gefüllt wurde. Dann müssen die Samen nur noch dünn
mit Erde bedeckt werden. Idealer Weise sollten die kleinen Blumentöpfe
mit den Ginkgosamen dann hell und warm aufgestellt
werden. Die Blumenerde
sollte ständig feucht gehalten werden, wobei Staunässe
vermieden werden sollte.
Da der Ginkgo auch Jahreszeiten durchlebt, ist es am besten, ihn
etwa Mitte März auszusäen. So kann bei einer erfolgreichen
Aussaat davon ausgegangen werden, dass der Ginkgo
im Sommer Laub trägt und dieses, wie heimische Bäume im
Herbst verliert.
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