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INFOS ÜBER GINKGO
• Herkunft
• Verbreitung
Ginkgo in der Medizin
• Ginkgo als Schmuck
 

Aussaat der Ginkgo Samen

Der Ginkgo bevorzugt sandhaltige und nährstoffarme Böden. Für eine erfolgreiche Aussaat und Aufzucht eignet sich daher Aufzuchterde oder mit Sand vermischte Blumenerde (etwa ein Drittel Sand sollte genügen). Wir haben für unsere Ginkgos Blumenerde mit kleinen Steinen gemischt. Wollen wir mal hoffen, dass der Ginkgo nicht zu wählerisch ist und auch in einem Blumenerde-Steine-Gemisch gedeiht.

Bevor mit der eigentlichen Aussaat begonnen wird, sollte die Schale der Ginkgosamen entweder mit Sandpapier angerauht oder mit einem Messer eingeritzt werden. Anschließend legt man die Samen für 24 Stunden in lauwarmes Wasser. Durch die angerauhte Schale beginnen die Samen des Ginkgo zu quellen und das Keimen wird beschleunigt.

12 Ginkgosamen in 10 Blumentöpfen mit Blumenerde und kleinen Steinen
Ginkgosamen in Töpfen

Nach etwa 24 Stunden werden die Gingkosamen aus dem Wasser genommen und auf die Erde gelgt, die zwischendurch in kleine Blumentöpfe gefüllt wurde. Dann müssen die Samen nur noch dünn mit Erde bedeckt werden. Idealer Weise sollten die kleinen Blumentöpfe mit den Ginkgosamen dann hell und warm aufgestellt werden. Die Blumenerde sollte ständig feucht gehalten werden, wobei Staunässe vermieden werden sollte.

Da der Ginkgo auch Jahreszeiten durchlebt, ist es am besten, ihn etwa Mitte März auszusäen. So kann bei einer erfolgreichen Aussaat davon ausgegangen werden, dass der Ginkgo im Sommer Laub trägt und dieses, wie heimische Bäume im Herbst verliert.

 

 
 


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