Ginkgo biloba - Aufzucht, Inhaltsstoffe & Wissenswertes

Ein Ginkgobäumchen ist zu erkennen

Ginkgoblatt eines ca. 3 Wochen alten Ginkgobaums
Blatt eines 3 Wochen alten Ginkgobaums

Gut 2 Wochen nach der Keimung der Ginkgosamen hat eine der kleinen Ginkgopflanzen derart große Fortschritte gemacht, dass nunmehr von einem kleinen Ginkgo-Bäumchen die Rede sein kann. Der Ginkgo ist inzwischen (gegenwärtig ist Anfang Mai) 7 Centimeter groß und man kann schon deutlich die Ginkgoblätter mit der typischen, an ein Herz erinnernden Form, erkennen.

Insgesamt sind nach dieser kurzen Zeit bereits 5 kleine Gingkoblätter sehr deutlich zu sehen. Das größte der 5 Blätter ist unten auf dem Bild ebenfalls gut zu erkennen. Bei dem immer noch sehr warmen Wetter bekommt das Bäumchen tagsüber Ausgang und darf es sich in der Sonne gut gehen lassen. Abends kommt er erstmal noch in die Wohnung.


Bleibt nur zu hoffen, dass auch die anderen Samen diesem Vorbild folgen. Seltsam ist nämlich, dass von den insgesamt 12 Ginkgosamen bisher lediglich 2 deutliche Fortschritte machen. Bei dem einen handelt es sich um das oben abgebildete Bäumchen. Ein zweiter Samen, der zeitgleich mit dem "Bäumchen" gekeimt hat, entwickelt sich wesentlich langsamer und hat auch nach zwei Wochen noch keinen Spross gebildet.

Ein weiterer Ginkgosamen öffnet sich gegenwärtig. Bei den verbleibenden 9 Ginkgosamen ist jedoch keinerlei Veränderung zu beobachten. Wer also selbst einmal einen Ginkgo aufziehen möchte, muss sich eventuell in Gedult üben.

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